Start Neuigkeiten Bimbach 2008 1. von 4 Supercup's
Bimbach 2008 1. von 4 Supercup's
Tolle Veranstaltung, Wetter super. Morgens 4°C am Start, den ganzen Tag starker  Wind aus Südost konstant, stabile Wetterlage, zum Nachmittag hin sehr angenehm, auf den Abfahrten etwas schwierig bei Windböen und Seitenwind. Die Temperatur hatte mit 33°C ihren höchsten Wert erreicht und lag im Ziel bei 26°C.

Das Ziel erreichten wir nach 9:26.17 Stunden, die reine Fahrzeit betrug um die 8:20:00 Std. für Anja, Dirk, Rainer und mich, Ralf hatte ca. eine halbe Stunde weniger gebraucht seine Zeit lag um die 7:50:00 Std., das macht also eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,2 km/h und 26,8 km/h für Ralf, für 210 km und 3500 Höhenmeter. Strecke ich glaube sie war wie jedes Jahr, wir waren mit 5 Starten in Feld soviel ich weis, sollte ich jemanden vergessen haben, so bitte ich das zu entschuldigen: Anja Diekhans , Ralf Reinkemeier, Dirk Haverland,  Rainer aus ... Rennrad- und Mountainbikefreund von Anja und ich, Thomas Snella.

 Es war ein riesiges Starterfeld, Ralf vorne weg wir haben ihn im Ziel wiedergetroffen. Wir Vier sind zusammengefahren bis auf kurze Phasen. Habe ein Leidensgenosse geholfen die gerissene Kette zu reparieren bis das Servicefahrzeug kam und den Rest erledigte. Die anderen traf ich dann Mittags bei der nächsten Kontrolle in Kaltensundheim KP4 beim Mittagessen wieder. Dort habe ich zuviel Nudeln gegessen oder der nächste Anstieg kam zu früh, oder wir sind zu schnell gefahren, oder, oder, oder..... technische Defekte hatten wir bzw. Anja einen ihr war im ersten anstieg nach KP4 die Kette vom Kettenblatt gefallen, Sie konnte es selber richten, dies hatte leider einigen Einfluss auf ihr äußeres Erscheinungsbild, die makellosen gut gepflegten Hände, verwandelten sich im nu in schwarze Hände und Fingernägel, was Sie ziemlich nervte. Die Hände verschmolzen mit dem Lenkerband.

 Landschaftliche sehr reizvolle Strecke von den Höhenzügen der Rhön weiten Blick ins Land. Es gibt knackige Anstiege gleich zu Beginn, oder sagen wir lieber nach dem ersten richtigen Anstieg und dem ersten KP2 Weyhers Parkplatz kam ein Superabfahrt breite Strasse guter Belag keine engen Kurven oder Spitzkehren, wie fast all langen Abfahrten sehr schön zu fahren waren, was auch Dirk bestätigte, der mit weniger Risiko oder mehr Bedacht an die Abfahrten herangeht, als so manch ein Anderer ( ich oder...), Anja hatte ich bis jetzt noch nicht auf solchen Abfahrten gesehen, Jungs die Frau hat keine Hemmung. Da kommt Ihr bestimmt die Erfahrung vom Mountainbiken oder Ihre Unbekümmertheit entgegen. Die Verpflegung war Spitze, soviel Auswahl, die Mengen und sehr abwechselungsreich von Kontrollpunkt zum Nächsten, einige Sachen gab es an jeder KP wie Bananen, Schnittchen oder Müsliriegel es gab sogar Power-Gel, Schokoriegel wie Mars, Snickers und Raider Entschuldigung heißt jetzt Twix blöder Name, sowie die nachgemachte Prinzenrolle, am letzten KP habe ich mir dann einen Keks gegönnt und es fast bereut, ohne etwas zutrinken war das ein ziemlich trocken Angelegenheit, die bei meinem Flüssigkeitsverlust mich ganz schön zurückwerfen konnte. Und Getränke bis zum Abwinken so viele verschiedene Sorten, da konnte Mann oder Frau schon einmal den Überblick  verlieren und das falsche Getränk in die Trinkflasche füllen, sodass es auf der rasenden Abfahrt bei Tempo  65 km/h einen lauten Knall gibt und der Vordermann sich besorgt umschaut ob da vielleicht ein Reifen geplatzt ist. Nein es war nur die verschlossene Trinkflasche und was lernen wir daraus, ... richtig.   Auf dem letzten Teilabschnitt wurde die Fahrt etwas unruhiger, zum Stalldrang kam noch die RTF-Teilnehmer und verkehrsreichere Strasse, die Randbezirke von Fulda näherten sich, das sich die 23 km vom letzten KP noch so hinzogen war schon verwunderlich. Es kamen noch einige Steigungen nichts wildes, aber an Ende eines langen Tages und mit dem Gedanken im Kopf es kann doch eigentlich nur noch bergab gehen, wurde es noch ein etwas beschwerlicher Weg. Nichts desto Trotz meisterten wie auch noch diese Schüppe Sand und waren überglücklich im Ziel. Erschöpft gratulierten wir uns zu dem Erfolg und wurden schon freudestrahlend  von einem gut erholten Ralf begrüßt. Der erste Weg führte nach kurzer Absprache einstimmig zur Biertheke wo wir auf das Erreichte mit einem guten Weizen anstießen.

 
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