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Supercup 2009 in Bimbach

bimbach2009_001Über 4.000 Radbegeisterte traten an Pfingsten beim Supercup in Bimbach in die Pedale und der RSC Rietberg mittendrin.

Aus nah und fern waren am Pfingstwochenende wieder über 4.000 Radbegeisterte ins osthessische Bimbach gekommen, um bei der Eröffnungsveranstaltung der BDR-Supercup-Serie und des Rhön-Special-Cups in die Pedale zu treten. Allein 1.161 Teilnehmer zog es dabei auf die anspruchsvolle, 210 km lange Strecke des Rhön-Radmarathons - dem ersten von insgesamt vier Läufen der BDR-Supercup-Serie.

Neben Radbegeisterten aus der Region konnte der RSC '77 Bimbach bei seiner traditionellen Pfingstveranstaltung auch wieder Gäste aus den europäischen Nachbarländern Belgien, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Österreich und Schweiz und auch 9 Aktive vom RSC Rietberg begrüßen.

bimbach2009_001Und dann ging es los:
Sonntags um 6 Uhr wagten sich die 1.161 Fahrer auf die Strecke. Neben den 210 Km galt es  3.500 Höhenmeter  zu überwinden.
Höhepunkt der Marathonstrecke durch Hessen, Thüringen und Bayern war auch in diesem Jahr die Überquerung der 950m hohen „Wasserkuppe" - Hessens höchstem Berg. Der weiteste Punkt der Strecke war das knapp 61 km entfernte Willmars in Bayern. Zurück nach Bimbach ging es durch Berge und Täler der Hoch- und Vorderrhön - Steigungen von bis zu 18% waren dabei keine Seltenheit.
bimbach2009_002Für die Stärkung der Sportler sorgten Verpflegungsstationen entlang der Strecke, an denen neben Sportriegeln und den obligatorischen Bananen auch ein warmes Mittagessenangeboten wurde. Denn schließlich ist Bimbach bei den Super-Cuplern nicht nur für seinen (freundlichen) Service und die Organisation bekannt, sondern auch für gute Verpflegung.

Es hat zwar nicht geregnet, aber sommerliche Wärme ist auch etwas anderes. Dazu blies den ganzen Tag über ein heftiger Wind, der den 9 RSClern doch zu schaffen machte.

Wie gewohnt fuhren  Anja und Ralf ihr eigenes Rennen, also vorneweg, wenn auch nicht gemeinsam. Dann ein 5er Team mit Martin, Thomas, Michael, Thomas, Dirk  und Gerd. Unser ewiger Karnevalsprinz und Sunnyboy Peter hatte zu Anfang leider eine kleine Formkrise und fuhr der RSC-5er-Truppe etwas hinterher. Irgendwo zwischen 8 und 8,5 Stunden Fahrzeit hatten letztendlich alle RSC-Treter für diese Hammertour benötigt. Und zum Schluss eine dicke Überraschung: der RSC Rietberg teile sich mit dem RC Hattersheim den 3.Platz in der Teamwertung der teilnehmerstärksten Mannschaften. Als Belohnung ein Pott (Pokal).

Langsam wird es eng in unserem Pokaldepot, bei Thomas Snella im Wohnzimmer.

 

 

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Nachfolgend noch einige imposante statistische Daten:


Statistik 2009Rhön-Radmarathon und Rhön-Special-Cup

Von den 1161Fahrern beim Rhön-Radmarathon waren:

  • 7,5% Frauen und 92,5% Männer
  • 98,5% Fahrer aus Deutschland
  • 7 Fahrer aus Dänemark
  • 2 Fahrer aus der Schweiz
  • jeweils 1 Fahrer aus Belgien, Frankreich,
  • Niederlande, Österreich
  • der älteste Fahrer 73 Jahre
  • die älteste Fahrerin 62 Jahre
  • der jüngste Fahrer 16 Jahre
  • die jüngste Fahrerin 23 Jahre

Der Altersschnitt beim Rhön-Radmarathon sah in diesem Jahr wie folgt aus:

  • 16- bis 30-Jährige: 9% Teilnehmer
  • 30- bis 40-Jährige: 25% Teilnehmer
  • 40- bis 50-Jährige: 38% Teilnehmer
  • 50- bis 60-Jährige: 21% Teilnehmer
  • Über 60-Jährige: 7% Teilnehmer

Für die Fahrer von Rhön-Radmarathon und Rhön-Special-Cup wurden von über 250 Helfer bereitgestellt:

  • 60 Kisten Bananen
  • 25 Kisten Äpfel
  • 10 Kisten Zitronen
  • 500 Päckchen Doppelkekse
  • 270 Markklößchen
  • 1.000 Waffeln
  • 800 Portionen Nudeln
  • 800 Kisten Getränke (gesponsert von der Firma RhönSprudel)

 

 
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