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Bei der Abfahrt zum Startort Schloss-Holte um 07:45 Uhr war es noch ein bisschen frisch und leichter Nebel zog sich über die Landschaft aber dann erlebten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang. Die Temperaturen stiegen bis Mittag auf 22 Grad. Kaum Wind. Besser konnte das Wetter zu dieser Jahreszeit nicht sein. Der PSV-Stukenbrock-Senne hatte einige Streckenänderungen vorgenommen, die bei den Teilnehmern sehr gut aufgenommen wurden.

Seit vier Jahren führt die Touristikabteilung der Stadt Rietberg in Kooperation mit dem RSC-Rietberg geführte Radtouren rund um Rietberg durch. Die Stadt Rietberg, seit 2011 zertifizierte "Fahrradfreundliche Kommune", nimmt die Anmeldungen dafür entgegen und die Radsportfreunde des RSC-Rietberg arbeiten ehrenamtlich unter der Leitung von Helmut Stockmeier die Strecken aus und buchen Gaststätten oder Cafès für eine Pause. "Wir schnüren die Rundum-Sorglos-Pakete" so Stockmeier.

Nur drei Mitglieder des unseres Radsport-Clubs haben bei der diesjährigen Startplatz-Verlosung des Ötztaler-Radmarathons einen Platz bekommen. Sie haben das selbsternannte schwerste Eintagesrennen in Europa für Jedermann geschafft. Schwere 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter bis zum Zielbogen. Obwohl schon "Mehrfachtäter" sind alle stolz wie Bolle.

Nachdem er 2015 seinen ersten Ironman in Roth mit einer Gesamtzeit von 11:34:47 Stunden abgeleistet hatte, gelang ihm das an gleicher Stelle im Juli dieses Jahres in einer Zeit von 11:15:59 Stunden.

Mal was anderes machen. Unter diesem Motto trauten sich am 16. Juli zwei RSC-ler, die hauptsächlich auf dem Rennrad unterwegs sind, auf die Volksdistanz des Verler Triathlons.
Beide schon in den Altersklassen W60 bzw. M60 galt allein der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“.

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